LimafyRatgeberKosten
Was eine Website für ein Restaurant kostet
Die Spanne reicht von zehn Euro im Monat bis zu mehreren hundert Euro auf einen Schlag, plus Betreuung. Der Unterschied liegt vor allem darin, wer die Arbeit macht: Sie selbst, eine Agentur oder jemand, der die Seite dauerhaft für Sie pflegt.

Woraus sich der Preis zusammensetzt
Einmal bezahlen Sie für Gestaltung, Texte, Fotos und die Einrichtung. Jeden Monat kommen Domain und Server dazu, außerdem Updates, Sicherungen und die Pflege von Speisekarte und Öffnungszeiten. Ein Reservierungssystem kostet bei vielen Anbietern extra.
Die meisten Angebote zeigen nur einen Teil davon. Ein Baukasten wirkt günstig, weil Ihre eigene Arbeitszeit auf keiner Rechnung steht. Bei Agenturen ist es oft umgekehrt: Der Preis für die Erstellung steht da, die laufende Betreuung wird extra vereinbart.
Drei Wege im Vergleich
| Limafy | Baukasten | Agentur | |
|---|---|---|---|
| Einmalig | 150 € | 0 € | Beispiel: 490 bis 990 € netto |
| Jeden Monat | 85 €, alles enthalten | etwa 10 bis 14 € | nach Vereinbarung |
| Gestaltung und Texte | mache ich | machen Sie selbst | die Agentur |
| Neue Preise auf der Karte | Sie selbst oder ich | Sie selbst | je nach Vertrag |
| Tischreservierung | enthalten, ohne Provision | meist als Zusatz | meist als Zusatz |
Baukasten: günstigste Tarife ohne Werbung, mit eigener Domain, bei Wix, Jimdo und IONOS laut Tooltester, Stand August 2026. Agentur: Preisbeispiel von alloq, 490 € für eine Seite, 990 € für bis zu fünf Seiten. Hosting, Domain und Betreuung kommen dort nach Absprache dazu.
Womit Sie im ersten Jahr rechnen
Bei Limafy zahlen Sie im ersten Jahr 1.170 €: 150 € für die Einrichtung und 12 Monate zu je 85 €. Ab dem zweiten Jahr sind es 1.020 € im Jahr. Als Kleinunternehmer berechne ich keine Umsatzsteuer. Die Mindestlaufzeit beträgt 12 Monate, danach können Sie monatlich kündigen.
Mit einem Baukasten kommen Sie im ersten Jahr auf etwa 120 bis 170 €. Dazu kommen die Abende, an denen Sie die Seite bauen, Fotos zuschneiden, Texte schreiben und später jede Preisänderung selbst eintragen. Wenn Ihnen das liegt und Sie die Zeit haben, ist das der günstigste Weg.
Eine Agentur lohnt sich, wenn Sie etwas Besonderes brauchen, zum Beispiel einen Onlineshop für Gutscheine und Wein. Fragen Sie dann nach den laufenden Kosten, bevor Sie unterschreiben.
Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten
- Wer ändert die Speisekarte, wenn die Preise steigen, und was kostet das?
- Wie lange läuft der Vertrag, und was bekomme ich bei einer Kündigung mit?
- Kostet jede Reservierung eine Gebühr?
- Wo steht der Server, und lädt die Seite Schriften, Karten oder Videos von fremden Servern? Davon hängt ab, ob Sie einen Cookie-Banner brauchen.
- Wer kümmert sich um Updates, und wen rufe ich an, wenn die Seite nicht läuft?
Wenn Sie gerade mit Quandoo reserviert haben: Was dort bis Jahresende noch zu tun ist, steht in Quandoo hört auf.
